Argumente gegen Parolen
Oftmals sind Rechtspopulist*innen geübte Redner*innen, die zahlreiche rhetorische Tricks kennen, wie sie das Gespräch bestimmen können. Und dennoch: Um Stammtischparolen zu entkräften, braucht es kein Studium. Aber es schadet nicht, sich gedanklich schon einmal damit befasst zu haben. Ein Argumentationstraining gegen Stammtischparolen kann dabei helfen. Wer Stellung beziehen möchte, die oder der sollte natürlich nicht nur wissen, wie das am besten geschieht. Je besser es um das eigene Wissen steht, desto besser lässt sich natürlich argumentieren.
Auf dieser Seite findest du viele Tipps, wie du auf Stammtischparolen reagieren kannst, sieh dich gerne um und melde dich bei uns, falls du Anmerkungen oder Rückfragen hast!
Rechte Argumentationsmuster erkennen
Hier wird ein bestimmtes Thema als das angebliche Werk einer mächtigen Gruppe oder Organisation dargestellt, die im Geheimen die Welt lenkt (und damit Schaden anrichtet). Eine Strategie dabei, mit Kritik umzugehen, ist, jedes Gegenargument als Teil der Verschwörung darzustellen.
Die eigene Aussage wird durch fragwürdige sogenannte alternative „Studien“, angebliche Expert*innen und sonstige Pseudobelege gestützt. Charakteristisch für diese Quellen ist oftmals, dass sie einfache Erklärungsmuster für komplexe Phänomene bieten.
Um Verwirrung zu stiften und Begründungen zu vermeiden, wird inhaltlich von einem Thema zum anderen gesprungen (engl.: „to hop“). Das Gegenüber soll überfordert werden, eine sachliche Diskussion wird unmöglich. Bei Umstehenden soll der Eindruck erweckt werden, die Gegenseite hätte keine Antworten.
Beispiel: »Erst zocken sie das Sozialamt ab, dann bauen sie eine Moschee, dann sind die Straßen für uns nicht mehr sicher. Die Folge sind fallende Grundstückspreise, Überfremdung, Kriminalität und Terroranschläge. Die Bonzen und Multikulti-Fans verurteilen, wenn jemand mal AfD wählt, und wollen uns dann erzählen, was Toleranz ist…«
Hier werden Personen und Anliegen mit aggressiv-spöttischen Bezeichnungen ins Lächerliche gezogen.
Häufig versuchen Personen, mit gezielten rechten Provokationen Grenzen auszutesten. Die Gegenseite wird dann mit besonders krassen Aussagen überrumpelt.
Hier wird eine vermeintliche Gegenposition falsch oder verzerrt wiedergegeben und sie als unrealistisch dargestellt und die eigene Position und Forderung damit gestärkt.
Die eigenen Forderungen werden mit dem angeblichen Willen einer Mehrheit begründet, um ihnen so mehr Gewicht zu verleihen.
Dabei wird die Aufmerksamkeit von einem Thema auf einen anderen Zusammenhang gelenkt („Aber was ist denn mit…?“). Damit wird versucht, das eigentliche Thema zu relativieren und eine Diskussion zu verhindern.
Beispiele: »Aber es gibt ja auch viel Rassismus bei den Ausländern.«; »Im Islam werden ja Frauen viel schlimmer diskriminiert.«; »Aber was ist denn mit linker Gewalt.«
Es werden hierbei Begriffe benutzt, deren Bedeutung von Gleichdenkenden verstanden werden, die aber bei Kritik als Missverständnis abgetan werden können. Leitet sich in diesem Sinne vom englischen Begriff für „Hundepfeife“ ab, deren Töne Menschen nicht hören können.
Dabei wird von Einzelfällen auf die Gesamtheit einer Gruppe geschlossen, um damit rassistische und diskriminierende Vorurteile scheinbar zu bestätigen.
Zentral ist hier die Darstellung der eigenen Person als missverstandenes Opfer einer angeblichen Meinungsdiktatur. Damit entzieht man sich der Kritik an menschen- oder demokratiefeindlichen Aussagen.
Beispiel: »Sobald man seine Meinung sagt und von dem abweicht, was Politik und Medien uns weismachen wollen, wird man in die rechte Ecke gestellt.«
Rassismus wird verharmlost bzw. legitimiert. Beschäftigung mit Rassismus wird verweigert. Gesellschaftlich-strukturelle Dimension von Rassismus wird abgestritten
Beispiel: »Warum redet Ihr nicht auch mal über die deutschen Opfer von Ausländern? Das ist doch auch Rassismus!«
Dabei wird ein thematischer Zusammenhang konstruiert, wo keiner ist. Damit können zwei Gruppen gegeneinander ausgespielt werden und einfache Lösungen für komplexe Probleme angeboten werden (Sag Was. Mischen und Einmischen gegen Rechtspopulismus, 2021).
Ressentiments wirken so harmloser, weil sich die Sprecher*innen selbst davon distanzieren. Das ist nicht immer eine bewusste Strategie, dient aber immer dazu, Widersprüche möglichst schwer zu machen.
Beispiel: »Ich bin kein Rechter, aber ich will meine Meinung sagen dürfen. Warum sollen wir noch mehr Flüchtlinge aufnehmen und für unsere Kinder fehlt das Geld?«
Warum eigentlich?
Gegenrede – aber wie?
Du kannst rechtspopulistischen Aussagen etwas entgegensetzen, ohne dass du Expert*in für das angesprochene Thema sein musst. Es geht nicht darum, jemanden gegen die Wand zu argumentieren. Vielmehr möchten wir hetzerische, rassistische, sexistische, ableistische Aussagen nicht einfach so stehen lassen, denn dies könnte als Zustimmung gedeutet werden.
Allgemeine Vorgehensweise
- Nachfragen: Was meinen Sie damit? Warum macht Sie das wütend? Wo betrifft Sie das Thema?
- Perspektivwechsel: Wie fänden Sie das, wenn so über Sie gesprochen werden würde?
- Insistieren auf Fakten: Einforderung konkreter (nachprüfbarer) Beispiele und eigener Erfahrungen anstatt: »Das habe ich irgendwo gelesen oder gehört…«.
- Thema festlegen: Auf einem Thema bestehen, immer nur eine Argumentationslinie durchspielen (Parolen-Hopping unterbinden). „Du springst von Thema zu Thema. Lass uns bitte ein Thema nach dem anderen behandeln.“
- Statement / Positionieren: »STOP!« Diskriminierende Äußerungen oder rechtsextreme Parolen also solche benennen und das Gespräch gegebenenfalls mit kurzer Begründung abbrechen
Stammtischparolen (Ein paar Beispiele)
Hier wird sich oft auf die polizeiliche Kriminalstatistik bezogen. 2024 waren 35,5% der registrierten Tatverdächtigen „Nichtdeutsche“. Die Statistik zählt jedoch nur die Verdächtigen, nicht aber die Verurteilten einer Straftat. Als ausländisch wahrgenommene Personen stehen häufiger unter falschem Tatverdacht als Deutsche. Die Ermittlungen zu den NSU-Morden haben das erschreckend deutlich gemacht: Zehn Jahre lang wurden die türkischen oder griechischen Angehörigen der Opfer von der Polizei als mutmaßliche Täter*innen behandelt, während es tatsächlich deutsche Rassist*innen waren – sie aber blieben von der Polizei lange unbehelligt. Die Statistik unterscheidet außerdem ebenfalls nicht zwischen in Deutschland lebende Ausländer*innen und Durchreisende, wie etwa Tourist*innen. 2016 wurden erstmals flächendeckende Statistiken zu Straftaten durch Asylbewerber erhoben. Der Bericht des BKA machte deutlich, dass die Gruppe der Geflüchteten nicht mehr Straftaten begeht als andere. Die Kriminalitätszahlen bei Geflüchteten sind sogar im aktuellen Jahresverlauf rückläufig.
(Quelle: ProAsyl, Bundeskriminalamt, statista)
Die Angst vor transsexuellen Frauen, die also einmal biologisch ein Mann gewesen sind, ist durch die Debatte rund um Frauengefängnisse groß geworden. Die Zahlen des Bundeskriminalamtes bestätigen allerdings: Rein statistisch geht die Gewalt fast immer von Cis-Männern aus, also von Männern, die als Mann geboren werden und sich auch als Mann identifizieren. Während die Gewalt durch Männer gegenüber Frauen in den letzten Jahren kontinuierlich steigt, gibt es keinerlei Studien, die die eine erhöhte Gewalt durch trans*Personen belegen würden. Dafür steigt allerdings die Gewalt, die sich gegen queere Personen (also auch gegen transsexuelle Personen) richtet. Die Sorge, dass öffentliche Toiletten oder Gefängnisse nicht sicher sein könnten, entspringt also einer Täter-Opfer-Umkehr.
(Quellen: Verfassungsblog, BKA, dgti)
Kartoffeln, Blasmusik, Gartenzwerge. Typisch deutsch. Oder? Tatsächlich kommt die Kartoffel aus Südamerika. Blasmusik und Gartenzwerge haben ihren Ursprung in der Türkei. Das vermeintlich „typisch“ Deutsche Kultur entspringt also verschiedenen kulturellen Einflüssen, die sich über Jahrhunderte hinweg zu dem entwickelt haben, womit wir uns heute identifizieren. Jede Gesellschaft ist das Produkt jahrhundertelanger Migrationsgeschichte. Derzeit sind fast 123 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht. Die Meisten fliehen in ihre Nachbarländer. Nur wenige schaffen es nach Europa. 86% der Schutzsuchenden werden von Entwicklungsländern aufgenommen. Im Jahr 2015 hat die Türkei fast 2 Mio. syrische Geflüchtete aufgenommen. In Deutschland sind im selben Jahr 1,1 Mio. Geflüchtete durch das EASY (Erstverteilung von Asylbegehrenden) System registriert worden. Diese Zahl ist allerdings wenig aussagekräftig, da es eine unbekannte Zahl an Fehl- und Doppelregistrierungen gibt. Viele Geflüchtete haben Deutschland außerdem nur für die Weiterreise in andere europäische Länder genutzt. Einen Asylerstantrag in 2015 haben folglich 442.000 Menschen gestellt. (Quelle Statista, ProAsyl)
Seit 2017 ist die gleichgesschlechtliche Ehe in Deutschland offiziell erlaubt und mit der heterosexuellen Ehe gleichgestellt. Dennoch passieren immer wieder Übergriffe und Anfeindunge. Das Bundeskriminalamt nennt den Anstieg queerfeindlicher Straftaten besorgniserregend (Stand 2023). Die überwiegende Mehrheit der Menschen ist heterosexuell, queer sind circa 3-10% der Menschen. Das ist im Tierreich ganz ähnlich. Ja, richtig gelesen. Homosexualität gibt es bei allen Tierarten – Affen, Libellen, Elefanten und Blaumeisen. Geo Wissen schreibt, dass besonders bei Herdentieren (wie uns Menschen) die Homosexualität weit verbreitet ist. Homosexuelle Paare in der Herde stärken das soziale Netzwerk, da sie sich um die Jungen anderer Paare kümmern und so andere Tiere entlasten.
Es ist vollkommen natürlich, dass es Homosexualität gibt. Es gibt sie schon so lange, wie es uns Menschen gibt und vielleicht länger. In der Natur profitieren Herden von homosexuellen Paaren in ihrer Herde. Homosexuelle Menschen sind dennoch die Minderheit, auch heute. Sie erleben Diskriminierung und Anfeindungen, oft vom rechten Rand. Die Aussage, dass man sich nicht mehr trauen könne, sich als Hetero zu bezeichnen, ist also ganz und gar unbegründet. Im Gegenteil: Als queerer Mensch gibt es deutlich mehr Grund zur Vorsicht, denn auch die heutige Gesellschaft ist immer noch nicht sicher für queere Menschen.
(Quellen: bpb, BKA, Geo Wissen, Die Zeit)
Es ist richtig, dass sich die Gesellschaft verändert – die Gleichberechtigungsbewegung fordert ein Ende der patriarchalen Hierarchie, ein Ende der Gewalt gegen Frauen (Stichwort Femizide) und ein Ende des Gender Pay Gaps. Aber das heißt nicht, dass es keine guten Vorbilder mehr gibt. Im Gegenteil: Heute haben Jungs mehr Möglichkeiten als je zuvor, sich zu starken, einfühlsamen Männern zu entwickeln. Denn auch Jungs und Männer leiden unter dem Patriarchat und können ihre Interessen nicht frei wählen, wenn sie sich gedrängt fühlen, einem engen Männlichkeitsbild zu entsprechen.
Früher galt ein Mann nur als stark, wenn er hart und emotionslos war. Stärke zeigt sich aber auch in Empathie, Verantwortung und der Fähigkeit, Gefühle zu zeigen. Das sind Werte, die Jungs heute von vielen Seiten vermittelt bekommen – und das ist ein Gewinn. Wenn Männer unter großem Druck stehen, einem bestimmten Männlichkeitsbild zu entsprechen, hat dies spürbare Auswirkungen auf die Gesellschaft. Menschen können sich bedroht fühlen, wenn ihnen vermittelt wird, dass sie nicht „gut genug“ sind, so schreibt die Tagesschau. Darauf reagieren sie dann oft mit stärkerer Diskriminierung gegenüber Frauen und schwulen Männern. Die Folge: Belästigung, Diskriminierung und Übergriffe. Um sich selbst ein besseres Gefühl zu geben, werden Frauen und queere Menschen abgewertet. Wäre es da nicht für alle besser gewesen, es gäbe diesen Druck nicht, dass Männer einem gewissen Männlichkeitsideal entsprechen müssen?
Es geht nicht darum, Jungs etwas wegzunehmen, sondern darum, ihnen mehr Möglichkeiten zu geben. Wenn ein Junge heute lernt, dass er auch pflegen, kochen, tanzen oder sich um andere kümmern kann, ohne dass das seine Männlichkeit infrage stellt – dann ist das doch ein Gewinn für ihn.
(Quellen: SocialNet, Tagesschau, bpb „Männlichkeit, Mannhaftigkeit und Mannbarkeit: Wie aus Jungen Männer werden“)
Du könntest fragen: Wer ist eigentlich mit „die“ Ausländer gemeint? Der amerikanische Manager? Der italienische Mode-Designer? Die iranische Kioskbesitzerin? … Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung ist höher als bei den Deutschen (14,5%, Stand 2026). Welche Arbeitsplätze nehmen sie uns dann weg? Es gibt Berufe und Bereiche, die von den Deutschen selten oder ungern ausgeübt werden, z. B. aufgrund schlechter Bezahlung oder langer Arbeitszeiten. Ohne ausländische Arbeitskräfte würden z.B. Müllentsorgung, Gastronomie und der Pflegebereich zum Erliegen kommen. Durch den demographischen Wandel sowie den Fachkräftemangel sind wir auf Einwanderungr angewiesen, um weiterhin auf eine konkurrenzfähige Wirtschaft und auf ein funktionierendes Renten- und Sozialsystem zurückgreifen zu können. Zuletzt könnte man fragen, welche Ausländer*innen die Arbeitsplätze wegnehmen? Die chinesische Näherin, die für einen Hungerlohn unsere Kleidung produziert? Die indischen Kinder, die in Fabriken Billigspielzeug herstellen? Wer entscheidet, dass Konzerne ihre Produktionsstätten in Länder Osteuropas oder China auslagern, um dann zu Niedrigpreisen verkaufen zu können? Inwieweit ist man also selbst durch das eigene Konsumverhalten am Verlust von Arbeitsplätzen beteiligt?
(Quelle: Online-Beratung gegen Rechtsextremismus, Mediendienst Integration, Zuwanderungsmonitor Februar 2026)
Klimaschutz ist sicherlich teurer und aufwändiger als Klimaanpassung. Klimaschutz bekämpft die Ursachen des Klimawandels (durch Reduzierung von Treibhausgasemissionen und die Erderwärmung eingedämmt wird), während Klimaanpassung auf den Umgang mit den Folgen konzentriert ist. Folgen sind zum Beispiel Fluten, Dürren, Hitzewellen, Starkregen oder Starkschnee. Das Bundesumweltministerium setzt auf eine Kombination aus beiden Ansätzen.
Anpassung allein ist wie ein Pflaster auf eine offene Wunde. Sie hilft kurzfristig, aber die Wunde wird weiterbluten – und irgendwann ist kein Pflaster mehr groß genug, wenn die Wunde nicht heilen kann. Klimaschutz ist die Operation, die die Ursache behebt. Stell dir vor, dein Haus brennt. Würdest du nur die Möbel umstellen, um dem Feuer auszuweichen – oder würdest du versuchen, das Feuer zu löschen? Anpassung ist wie das Umstellen der Möbel. Klimaschutz ist das Löschen. Anpassung ist wie ein Schuldenaufschub. Wir verschieben die Rechnung auf die nächsten Generationen – und die wird dann so hoch sein, dass sie nicht mehr bezahlbar ist. Klimaschutz ist die einzige faire Lösung.
(Quellen: Bundesumweltministerium)
Betroffenenberatung
Diskutieren oder lieber nicht?
Bevor du eine Diskussion eingehst, kannst du dir folgende Fragen stellen:
- In welchen Situationen will ich diskutieren? In welchen Situationen will ich auf keinen Fall diskutieren?
- In welchen Situationen will ich nicht diskutieren, mich aber positionieren?
- Wie sicher fühle ich mich in dieser Situation?
- Was brauche ich, um mich sicher zu fühlen und um handlungsfähig zu bleiben? Wer kann mich dabei unterstützen?
- Wie geht es mir heute? Wie viel Kraft und Energie habe ich für einen Konflikt?
- Manchmal kann ich nicht die Person selbst, die rechtsextreme/rassistische Aussagen getroffen hat, erreichen. Wen könnte ich noch erreichen? Personen, die potenziell von der Äußerung verletzt wurden? Stille Mitläufer*innen, die der Aussage zustimmen, aber selbst nicht in Erscheinung treten und daher ggf. Reflexionspotenzial mitbringen? Oder Stille Verbündete, die sich (noch) nicht trauen, selbst zu reagieren? Laute Verbündete, die Unterstützung gebrauchen können?
Das wichtigste ist immer: Pass auf dich auf! Wenn du dich gerade nicht in der Stimmung fühlst, dann musst du nicht diskutieren. Wenn es dir nicht gut geht oder dich gerade etwas sehr beschäftigt, ist es wichtiger, dass du gut auf dich selbst achtest. An einem anderen Tag kannst du die Diskussion ja wieder ansprechen, wenn du dich bereit dazu fühlst.
Argumentationshilfen
Allgemein
- Kein Raum für Rechts
- Das Versteckspiel
- Netz gegen Nazis
- Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus in Schleswig-Holstein
- Beratungsnetzwerk Demokratie und Toleranz in Mecklenburg-Vorpommern
- BAG K+R
- Bundeszentrale für politische Bildung
- Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit e. V.
- Mobiles Beratungsteam gegen Rechtsextremismus in Hamburg





